Berufsunfähigkeitsversicherung - für Beamte gelten Besonderheiten.

Für Beamte gelten Besonderheiten, sie sind mit einer normalen Berufsunfähigkeitsversicherung nicht ausreichend versichert. Meist fallen Beamte sogar ganz durch die Maschen der Versicherung, da die Dienstunfähigkeit selten berücksichtigt wird. Deshalb hat das DFSI einen Test durchgeführt, der die Belange der Beamten speziell unter die Lupe nimmt.

Beamte können nämlich nicht berufsunfähig werden, für sie steht der Begriff „dienstunfähig“.

Wenn also ein Beamter nicht mehr arbeiten kann, muss er darauf achten, dass die Dienstunfähigkeit versichert ist. Viele Untersuchungen sagen aber nur aus, welche Leistung im Angestelltenverhältnis zu erwarten sind. Beamte kümmern sich wenig um die Dienstunfähigkeit, da sie meinen, sie seien über den Staat ausreichend abgesichert. Aber leider ist das ein Trugschluss, oft reicht das „Ruhegehalt“ nämlich nicht aus, um die laufenden Lebenshaltungskosten zu decken.

Also sollte sich auch der Beamte absichern, die WWK ist hier der perfekte Anbieter.

An zweiter Stelle steht die Allianz und auch der Volkswohl Bund hat gut abgeschnitten. Im Vertrag muss immer die Dienstunfähigkeit erwähnt werden und diese sollte auch versichert sein. Nur so ist gewährleistet, dass die Versicherung im Schadensfall auch zahlt. Es sollte klar aus dem Vertrag hervorgehen, dass eine Berufsunfähigkeit mit einer Dienstunfähigkeit gleichzusetzen ist, nur so ist die vereinbarten Rentenzahlung sicher.

Für Finanzbeamte und Staatsanwälte wurde das beste Angebot gefunden, es handelt sich hierbei in erster Linie um den Preis. Ein 28-jähriger Finanzbeamte zahlt zwischen 13,50 Euro und 51,53 Euro, das ist ein gewaltiger Unterschied in der Prämie. Ein Vergleich lohnt sich immer! Für jeden Kunden ist es wichtig, dass ganz individuell beraten wird, man muss die Angebote vergleichen und ehrlich angeben, welche Krankheiten zugrunde liegen und natürlich auch, „wo“ man arbeitet.

Das DFSI hat die Vertragsbedingungen und die wirtschaftliche Stabilität der Anbieter getestet, zur Bewertung der Bonität wurden mehrere Rating-Agenturen herangezogen. Weiterhin haben die Tester nach Brutto- und Nettobeitrag unterschieden. Der Nettobeitrag gibt also den Betrag an, den ein Kunde als Prämie tatsächlich zahlen muss. Der Bruttobeitrag hingegen sagt aus, wie weit der Beitrag maximal gesteigert werden kann. Je mehr ein Beamter für seine Absicherung zahlen muss, desto schlechter wurde der Anbieter bei dem Test bewertet.